VPN-Zugang

Heutzutage wird der Zugrff auf Automationsanlagen immer wichtiger.

Wenn der Kunde es allerdings auf die leichte Schulter nimmt, ist Gefahr in Verzug.
Der Kunde muss aufgeklärt werden. Ein Router mit SIM-Karte und dann eine kostenlose dynamische Adresse zu, ist das Chaos vorprogrammiert.

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SPS-Steuerung erweitern

Die Anlage läuft sehr gut und soll nun zeitgemäßer erweitert werden. Eine Netzwerkanbidung um eine BDE oder MDE-Anbindung zu realisieren.
Der Kunde ist stolz, dass er sein 20 Jahr altes Programmiergerät endlich nutzen kann.

Die alten Softwarestände, falsche Partionsgrößen, nicht kompatible Hardwarekataloge können eine Kleinigkeit schnell zum Verzweifeln bringen.

Hinzu kommen Probleme mit alten Steuerungen und deren Spezialitäten im Umgang mit Erweiterungen. 

Oft hilft es nur ein aktuelles Notebook zu nehmen und die notwendige Software in verschiedenen virtuellen Maschinen vorhalten. Somit kann man die SPS programmieren, die Visualisierung auslesen, ergänzen und dem Kunden somit bei der Erweiterung unterstützen.

Steuerschrank austauschen

Es hilft nichts einen Schaltschrank nach alten Plänen 1 zu 1 tauschen.

Die Technik ist ständig im Wandel. 

  • Bussysteme
  • Schaltschrankklimatisierung
  • Klemm- und Stecktechnik
  • Sicherheitstechnik nicht mehr einkanalig,
  • elektronische Absicherungen
  • Platzreserve innerhalb des Schaltschranks

SPS-Steuerung austauschen

Eine S5-115U wird ersetzt gegen eine aktuelle Steuerung.

Es muss nicht immer Siemens sein. Eine Siemens S7-1515 mit einer VISAM Bedienoberfläche. 
Die Touchpanellösung mit IPC und der HMI kostet etwa nur 40% einer Siemens-Lösung.

  • Bedienung
  • Störmeldearchiv
  • Analogwertanzeige und -aufzeichnung, auch bei mehr als 30 Kanäle
  • Email-Benachrichtigung im Fehlerfall
  • Web-Access
  • User-Management
  • Archivierung manipulationssicher 

SPS-Steuerungen

Begonnen hat alles mit 8-Bit Prozessoren. Assemblerprogrammierung hat man lernen müssen um eine Logik und Verknüpfungen von Ein- und Ausgängen zu realisieren. Speicher galt früher noch als Mangelware. 256, 512 Byte oder auch mal 1kByte waren die Größen. Um den Code zu speichern, verwendet man Eprom, um diese permanent speichern zu können. Einmal bespielt, konnte man den Code nicht mehr verändern.

Harms & Wende, Klaschka, AEG Logomat waren die Anfänge. Siemens stieg erst später ein. Etabliert hat sich in den 1980er die Simatic S5-Steuerung.