Drehstrommotoren

Bewegungen im Maschinenbau musste präziser werden. Die Spannungsform einer Wechselspannung erzeugt alle 10ms eine Umpolung innerhalb eines Motor. So wurden AC-Motoren mit Kondensatoren zur gewollten Phasenverschiebung entwickelt. Kondensatoren sind aber nicht genau genug, um die gewünschte Genauigkeit bei der Positionierung zu erreichen.

Drehstrommotoren, die aufgrund Ihrer 120° Phasenverschiebung der 3 Phasen viel präziser positionierbar wurden, war der Start in die Industrialisierung. In Kombination mit Getrieben konnte man fast jede beliebige Drehzahl erreichen. 

Gleichstromantriebe

Bewegungen wurde früher mit Motoren aus der Gleichstromtechnik realisieren. Selbsterregte, fremderregte Motoren, Synchronmotoren, Kollektor, Bürstenfeuer, Kohlentausch sind sehr interessante Themen.

Allerdings sind solche Antriebe sehr wartungsintensiv. Die Drehzahlregelung barg gewisse Gefahren. ositionierung gelang nur mit weiterer Sensorik. Umschaltung Eil- auf Schleichgang waren provane Mittel.

Daher leitete sich daraus Schrittmotoren, die durch Stromimpulse und variable Frequenz die Motoren sensorlos positionierbar machten.